Peru Discover
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Höhepunkte Perus und Ecuadors mit Galápagos, 20 Tage

ab
4.063,- €
Preis pro Person
Buchungsnummer:
PER-ANA-02
Reiseaktivität:
Naturreise, Kulturreise, Land und Leute, Rundreise, Länderkombination
Reise ab/bis:
Lima/ Guayaquil
Reiseleitung:
deutsch- und englischsprachige Reiseleitung
Teilnehmerzahl:
ab 2 Personen
Reiseangebot buchen
Highlights

6 Tage Peru:

  • Lima (Stadt der Könige), Cuzco (Nabel der Welt)
  • Inkafestung Sacsayhuaman
  • Heiliges Tal der Inka (Pisac, Ollantaytambo)
  • Machu Picchu mit Übernachtung im Tal

8 Tage Ecuador-Überland:

  • Quito
  • Naturreservat Antisana
  • Nationalpark Cotopaxi
  • Allee der Vulkane
  • Vulkan Chimborazo
  • Zugfahrt über die Teufelsnase
  • Inkafestung Ingapirca
  • Kolonialstadt Cuenca

5 Tage Galápagos:

  • einzigartige Tierwelt
  • Kreuzfahrt auf First-Class-Schiff
  • oder
  • Galapagos-Inselhüpfen (Übernachtung auf 2 Inseln)

Detaillierter Reiseverlauf

Unsere Reise Höhepunkte Perus und Ecuadors mit Galápagos bietet Ihnen das Verweilen an den Höhepunkten, statt diese nur abzuhaken. Für Galápagos können Sie zwischen einer Kreuzfahrt oder einem Inselhüpfprogramm wählen und somit die Unterbringung (Kabine oder Hotelzimmer) mitbestimmen.

Abkürzungen:
F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen

Peru

Unsere Reise führt zuerst nach Lima, der Stadt der Könige. Danach fliegen Sie nach Cuzco, der ehemaligen Hauptstadt des Inka-Reiches, auch Mitte der Welt und Nabel der Welt genannt. Höhepunkte sind dort die prächtige, koloniale Altstadt, die Inkafestungen und -tempel, der Indio-Markt von Pisac, die gleichnamige Inkafestung, die Inkafestungen Ollantaytambo sowie der Aufenthalt im Heiligen Tal der Inka.
Absoluter Höhepunkt in Peru ist der 2-tägige Besuch von Machu Picchu, sowie der mehrtägige Aufenthalt in Cuzco und im Heiligen Tal der Inka, wo Sie den Spuren der Inka folgen.

Ecuador

Die koloniale Altstadt von Quito, die Kulturerbe der Menschheit ist, vermittelt einen guten Einblick in das koloniale Erbe der Spanier und der Botanische Garten in die kontrastreiche Pflanzenwelt Ecuadors. Ausflüge zum im Bergnebelwald gelegenen Wasserfall Condor Machay und den Vulkanen Antisana und Cotopaxi führen Sie in die Flora und Fauna der Andenwelt, mit szenenreichen Ausblicken auf die mit Gletschereis gekrönten Vulkanen. Sie werden viele bunt schillernde Kolibris sehen und mit etwas Glück den Kondor beobachten können. Auf der Allee der Vulkane umrunden Sie den Chimborazo, den höchsten inaktiven Vulkan der Welt, an dessen Hängen Vicuñas, die kleinsten Kameloiden Südamerikas zu beobachten sind. Nach einer abenteuerlichen Zugfahrt über die Teufelsnase erreichen Sie Ingapirca, die bedeutendste Inkafestung Ecuadors. Außerdem entdecken Sie die koloniale Perle Ecuadors, Cuenca, den Nationalpark Cajas und gelangen auf einer szenenreichen Fahrt vom Andenhochland ins Küstentiefland zur Hafenstadt Guayaquil.

Galápagos-Inseln (Ecuador)

Galapagós-Kreuzfahrt oder Inselhüpf-Programm

Naturführer auf Galápagos
Bei den Kreuzfahrten wie auch bei den Inselhüpfprogrammen befinden Sie sich jeweils in einer Gruppe von maximal 16 Teilnehmern unter der Leitung eines fachkundigen Naturführers, um intensiv die artspezifische Flora und Fauna zu erleben. Neben den drusenköpfigen Landleguanen und Meerechsen bietet das Archipel noch zahlreiche andere Attraktionen: Zentnerschwere Riesenschildkröten, eine bizarre Lavalandschaft, wüstenhafte Küstenvegetation, immergrüne Sonnenblumen-Wälder, Seelöwen, Pinguine und eine bunte Unterwasserwelt.

1. Tag: Ankunft in Lima

Sie fliegen von Deutschland mit KLM, Lan Chile oder IBERIA nach Lima (internationaler Flug nicht eingeschlossen), der Hauptstadt Perus an der Pazifikküste. Dort werden Sie am Flughafen empfangen und zum Hotel gebracht.

2. Tag: Stadttour Lima, (F)

Morgens besichtigen Sie die Stadt der Könige, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Sie besuchen zuerst den historischen Stadtteil mit seinen bedeutenden Sehenswürdigkeiten wie Plaza de Armas, den Hauptplatz, die Katakomben des Klosters San Francisco mit einem kompletten unterirdischen Friedhof aus dem 17. Jahrhundert, die Kathedrale, den Palacio Torre Tagle (nur von außen zu besichtigen), einen maurisch-andalusisch anmutenden Palast, wo heute das Auswärtige Amt untergebracht ist, mit den schönen geschnitzten Holzbalkonen. Anschließend besichtigen Sie das Anthropologisch-Archäologische Museum, wo Sie bereits einen kleinen Einblick in die vielseitige Geschichte des Landes erhalten. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wie wäre es mit einen Spaziergang am Pazifik oder in den modernen Stadtteilen Miraflores und Barranco mit Fußgängerzonen, Bars und Cafés? Sie übernachten im Hotel Posada del Inca.

3. Tag: Flug nach Cuzco und Stadttour, (F)

Morgens fahren Sie zum Flughafen von Lima und fliegen nach Cuzco, wo Sie am Flughafen in Empfang genommen und zum Hotel gefahren werden. Nachmittags erkunden Sie streckenweise zu Fuß das koloniale Cuzco (3.400 m ü. d. M.). Die Stadt wurde von den Spaniern auf den Mauerresten von Tempeln und Palästen des Inkaimperiums errichtet und mit ihren prunkvollen Kirchen und Häusern sowie mit der auf Schritt und Tritt noch spürbaren Inka-Vergangenheit (cuzco=Nabel der Welt) weltweit bekannt. Eindrucksvoll ist der Sonnentempel Coricancha im Convento de Santo Domingo, die Kathedrale auf der Plaza de Armas sowie ein sorgfältig behauener, 12-eckiger Stein in einer der Inka-Gassen. Anschließend fahren Sie hinauf zum Ruinenkomplex der Inkafestung Sacsayhuaman, die auf einem Bergsporn etwa 200 m über der Stadt thront. Drei parallel verlaufende Zickzackmauern, aus gigantischen Monolith-Steinen von bis zu 130 t mit äußerster Präzision zusammengefügt (ohne Mörtel!), wurden laut Garcilaso de la Vega von rund 30.000 Inka in siebzig Jahren erbaut. Danach besichtigen Sie die Inkafestung Puca Pucara. Auf der Rückfahrt nach Cuzco besuchen Sie das Felslabyrinth von Kenko, in dem Totenriten zelebriert wurden. Sie übernachten im Hotel Ruinas.

 

4. Tag: Heiliges Urubamba-Tal: Pisac-Markt und Festung Ollantaytambo, (F)

Morgens fahren Sie über die Anden in das, in geschützter Lage von 2.800 m ü. d. M. liegende, heilige Urubamba-Tal. Sie besuchen im kleinen Städtchen Pisac, das als eine der größten peruanischen Ansiedlungen aus präkolumbischer Zeit gilt, den farbenfrohen Indiomarkt, zu dem die indigenen Stämme aus der Umgebung kommen. Über dem Ort kleben an steilen Hängen stufenartige, intakte Feldbauterrassen, die von den Inka vor hunderten von Jahren geschaffen wurden, um Feldfrüchte anbauen zu können. Danach besuchen Sie die Festung Ollantaytambo, die die Inka zum Schutz gegen die aus dem Urwald heraufziehenden Indígenas gebaut hatten. Anschließend besichtigen Sie das inkaische Bad der Prinzessin, wo aus einer schön verzierten Megalith-Steinplatte Wasser sprudelt. Sie übernachten im Urubamba-Tal.

5. Tag: Mit der Schmalspurbahn zum Machu Picchu, (F)

Mittags erreichen Sie mit der Schmalspurbahn von Ollantaytambo aus auf einer spektakulären 1,5 stündigen Fahrt durch die Gebirgslandschaft das in den Subtropen liegende Aguas Calientes am Fuße des Machu Picchu (2.040 m ü. d. M.). Per Bus geht es in Serpentinen hinauf zur Verlorenen Stadt der Inka (2.400 m ü. d. M.). Der Panoramablick über die Gipfel des Huayna Picchu (2.700 m ü. d. M.) und des Machu Picchu ist einzigartig. Die üppige subtropische Vegetation mit wildwachsenden Geranien, Begonien und Orchideen erfreut jedes Auge. Auf einer ca. 2,5 stündigen Führung durch die archäologische Anlage erfahren Sie viel über diese mysteriöse Stadt, die Bauweise und das Leben der Inka. Sie übernachten im Hotel in der kleinen Ortschaft Aguas Calientes (im Tal), wo sich Thermalbäder und ein Orchideengarten befinden.

6. Tag: Andenbahn Machu Picchu, (F)

Noch im Morgengrauen bietet sich eine weitere Möglichkeit, auf eigene Faust die Anlage von Machu Picchu zu erkunden. Die Auffahrt auf den Machu Picchu sowie der zusätzliche Eintritt werden vor Ort direkt von jedem Besucher entrichtet. Lassen Sie sich nochmals von der einzigartigen Inkafestung beeindrucken. Genießen Sie die herrliche Landschaft und Natur. Es bietet sich eine Wanderung zum Sonnentor an, das Sie nach 1,5 Stunden bei einem Höhenanstieg von ca. 200 m erreichen. Von hier bietet sich ein ausgezeichneter Blick auf die Inkafestung des Machu Picchu. Für Fitte empfehlen wir den steilen, über viele Stufen (mit Handlauf) führenden Aufstieg auf den Huayna Picchu (2.720 m ü. d. M.), der wie ein riesiger Felsdorn über der archäologischen Anlage von Machu Picchu thront. Um dien Anstieg genehmigt zu bekommen, muss dieser schon im Voraus mit Ihrer Anmeldung gebucht werden. Nachmittags fahren Sie mit der Andenbahn zurück nach Cuzco zu Ihrem Hotel.

7. Tag: Flug nach Quito, (F)

Morgens werden Sie zum Flughafen von Cuzco gebracht und fliegen nach Quito, der Hauptstadt Ecuadors, auf ca. 2.800 m Höhe gelegen. Vom Flughafen werden Sie nach Sangolquí zur Hostería Sommergarten gefahren, die im lieblichen Chillos-Tal auf 2.450 m ü. d. M. liegt.

8. Tag: Äquatordenkmal und Indiomarkt in Otavalo, (F)

Morgens fahren Sie von Sangolquí über El Quinche, bekannt für seine barocke Wallfahrtskirche, nach Cayambe, wo Sie ein Äquatordenkmal erwartet. Weiter geht es nach Otavalo, um den größten Indiomarkt Südamerikas zu besuchen. Im nahegelegenen Weberdorf Peguche, wo Otavaleños kunstvolle Decken herstellen, bekommen Sie einen Einblick in die traditionellen Lebensgewohnheiten der Einheimischen. Danach besuchen Sie den ca. 20 m hohen Wasserfall von Peguche sowie den Kondor-Park. Wenn es die klimatischen Bedingungen zulassen, kann man den Flugvorführungen endemischer Greifvögel zusehen. Anschließend geht es zurück nach Sangolqui, wo Sie übernachten.

9. Tag: Markt in Sangolquí und Naturreservat Antisana, (F)

Morgens besuchen Sie den bunten Sonntagsmarkt in Sangolquí, der für seine Vielzahl von Früchten aus dem Hochland sowie des tropischen Küstenvorlands und unter anderem auch für die im Ofen gebackenen leckeren Spanferkel, die mit Llapingacho (Kartoffelpüree mit Käse) verzehrt werden, bekannt ist. Danach erreichen Sie auf einer Fahrt über das Andendorf Pintag das Naturreservat Antisana. Unterwegs können Sie bei guter Sicht mehrere Vulkane bestaunen: Antisana (5.758 m), Sincholagua (4.893 m), Rumiñahui (4.712 m), Cotopaxi (5.897 m) und den in der Ferne über dem Äquator liegenden Cayambe (5.790 m). Das Naturreservat Antisana ist für den Kondor bekannt, den König der Anden, der über dem Páramo (tundraähnliche Landschaftsform) seine Kreise zieht. Weitere Vögel wie der Andenkiebitz, Carcara, Adler und Ameisenvogel sowie verschiedene Entenarten, Haubentaucher und Blässhühner können beobachtet werden. Der Páramo ist auch das Habitat für den Andenhirsch und Andenfuchs. Die Andenflora besticht durch verschiedenfarbige Astern- und Enziangewächse sowie das im Wind wogenden Ichugras. Nach einer landschaftlich schönen Pfadwanderung entlang der Laguna Mica fahren Sie nach Quito, wo Sie in einem Kolonialhotel übernachten.

10. Tag: Kolonialstadt Quito, Präsidentenbegrüßung, Botanischer Garten, Äquatorlinie, (F)

Morgens besuchen Sie in Quito den Vulkankegel Panecillo, um einen Panoramablick auf die koloniale Altstadt, den Hausvulkan Pichincha und die umliegenden Vulkane zu werfen. Danach unternehmen Sie eine 2-stündige Stadtbesichtigung zu Fuß. Dabei kommen Sie zur Plaza Grande mit Kathedrale und Präsidentenpalast und den Kirchen El Sagrario, La Compañía und San Francisco. Der Besuch des Klosters San Francisco, ein Juwel der Kolonialkunst, und der historischen Gasse La Ronda tragen zu einem besonderen Kulturerlebnis bei. Montags ist eine prunkvolle Wachablösung vor dem Präsidentenpalast zu sehen, bei der die Garde in Uniformen der französischen Revolution zu Fuß und zu Pferd vor den Augen des Präsidenten und seiner Minister, die von einer Balustrade herunterschauen, defilieren. Nachmittags bekommen Sie im Botanischen Garten einen guten Einblick in die kontrastreiche Pflanzenwelt Ecuadors. Anschließend besuchen Sie die Äquatorlinie, die die Ecuadorianer Mitad del Mundo (Mitte der Welt) nennen. Danach fahren Sie zum Übernachten nach Sangolquí.

11. Tag:Wasserfall Condor Machay und Nationalpark Cotopaxi, (F)

Morgens fahren Sie zum touristisch noch unbekannten Rumipamba, einem idyllischen Andendorf. Von hier aus führt ein Pfad durch einen herrlichen Bergnebelwald im Pita-Canyon zum ca. 80 m hohen Wasserfall Condor Machay, der vom Gletscherwasser des Vulkans Cotopaxi gespeist wird. Nach der Wanderung vorbei an Bambus, Orchideen und Bromelien (ca. 3 Std.), bei der einheimische Vögel und vor allem auch Kolibris beobachtet werden können, fahren Sie auf den Páramo, um den konusförmigen Cotopaxi (5.897 m), den zweithöchsten Vulkan Ecuadors, zu bestaunen. Anschließend geht es zurück nach Sangolquí zur Hostería Sommergarten.

12. Tag: Rosenfarm, Naturreservat Chimborazo und Fahrt nach Riobamba, (F)

Morgens fahren Sie auf der Allee der Vulkane Richtung Süden zur altehrwürdigen Hazienda La Ciénega, in der vor über 200 Jahren der Naturwissenschaftler Alexander von Humboldt und der Botaniker Aimé Bonpland während ihrer Forschungsreise nächtigten. Deren Beschreibungen der Pflanzen- und Tierwelt sowie der Geologie und darauf beruhende Erkenntnisse sind noch heute aktuell. Danach besuchen Sie eine Rosenplantage, um die Selektierung und Verpackung der Schnittrosen für den Export kennenzulernen. Die Rosenzucht ist ein wichtiges Exportprodukt Ecuadors. Die klare Luft der Anden mit dem Ewigen Frühling und die Äquatorsonne bieten ideale Voraussetzungen für die Rosenzucht. Nach einer Führung durch die Plantage fahren Sie weiter zum Naturreservat des Vulkans Chimborazo, in dem Vicuñas, die kleinensten Kameloiden Südamerikas zu beobachten sind. Auf 4.850 m erreichen Sie den höchsten Punkt Ihrer Reise. Von hier aus können Sie den Schnee gekrönten Chimborazo (6.310 m) bewundern. Anschließend geht es durch faszinierende Berglandschaften nach Riobamba, wo Sie übernachten.

13. Tag: Teufelsnase, Inkafestung Ingapirca und Fahrt nach Cuenca, (F)

Morgens unternehmen Sie ab Alausí eine Zugfahrt über die berühmte Teufelsnase und erreichen dann auf der Panamericana die Inkafestung Ingapirca, die über dem Tal von Cañar liegt. Sie besichtigen die wieder aufgebaute, archäologische Anlage des Haupttempels, ein Beispiel städtebaulicher Leistung der Inka-Architektur. Exakt bearbeitete Steinquader sind millimetergenau ohne Mörtel aufeinander gesetzt. Danach geht es weiter über Biblian und Azogues nach Cuenca, wo Sie übernachten.

14. Tag: Indiomarkt in Gualaceo und Stadtbesichtigung Cuenca, (F)

Morgens besuchen Sie das traditionelle Städtchen Gualaceo. In einem kolonialen Haus können Sie die traditionelle Herstellung von Ikat-Tüchern und -Schals bewundern. Auf einer Orchideenfarm können Sie sich von den endemischen Orchideenarten Ecuadors faszinieren lassen und auf dem täglichen Markt Spanferkel oder sogar Meerschweinchen probieren. Danach besuchen Sie zu Fuß die koloniale Stadt Cuenca, eine der schönsten Städte Ecuadors. Cuenca war vor der Kolonialzeit das Inkazentrum Tomebamba, das während der spanischen Eroberung von den Inka dem Erdboden gleichgemacht wurde. Auf den Mauerresten bauten die Spanier im Laufe der Jahrhunderte prächtige Kirchen, Plazas und Häuser, die Sie während der Stadtbegehung entdecken. Der Besuch einer berühmten Panamahut-Manufaktur darf nicht fehlen. Die Panamahut-Palme stammt aus Ecuador, ebenso der gleichnamige geflochtene Hut, der durch den Bau des Panamakanals über die Landesgrenzen weltweit bekannt wurde. Abschließend haben Sie vom Aussichtspunkt Turi einen ausgezeichneten Blick auf die Stadt.

15. Tag: Küstenvorland, Bananen, Hafenstadt Guayaquil, (F)

Morgens fahren Sie zum Nationalpark Cajas und haben von einem Aussichtspunkt aus einen schönen Blick auf die glaziale Bergseenlandschaft. Über den Tres Cruces-Pass (4.167 m ü. d. M.) geht es auf einer kurvenreichen Strecke in das tropische Küstenvorland. Hier kommen Sie durch ausgedehnte Bananen-, Kakao- und Reisanbaugebiete zur Hafenstadt Guayaquil, der größten Stadt des Landes. Zu Fuß erkundigen Sie den Parque Seminario, auch Leguanpark genannt, da dort seit der Stadtgründung Kolonien von Grünen Landleguanen leben. Vorbei an republikanischen Gebäuden wie dem Rathaus und dem Regierungspalast bummeln Sie zur Uferpromenade Malecón 2000 am Río Guayas. Am Promenadenende besuchen Sie den historischen Stadtteil Las Peñas, der ein Künstlerviertel ist. Wenn es die Zeit erlaubt, können Sie über viele Stufen den farbenbunten Hügel Santa Ana erklimmen, von dem sich ein Panoramablick auf den Río Guayas und die Stadt Guayaquil bietet. Sie übernachten im Hotel Macaw in Guayaquil.

16. - 20. Tag: Galápagos-Kreuzfahrt oder Galápagos-Inselhüpfen, 5 Tage/4 Nächte

Nach dem Flug zu den Galápagosinseln (Reisepass, USD 20,- Transitkontrollgebühr und USD 100,- Nationalparkeintritt in bar bereithalten) entdecken Sie auf einer 5-tägigen Kreuzfahrt an Bord eines First-Class-Schiffes die paradiesische Tierwelt des Archipels. Die Unterbringung erfolgt in Doppelkabinen mit DU/WC. Unter der Leitung Ihres Naturführers bekommen Sie bei täglichen Inselbesuchen (in der Regel zwei Führungen pro Tag) einen einzigartigen Einblick in Flora und Fauna sowie die Geologie der Inseln. Das Ausschiffen erfolgt mit Beibooten (Pangas). Die Kreuzfahrt bietet Tage voller Aktivitäten und gleichzeitig auch Erholung. Gute Fotografier- und Filmmöglichkeiten sind gewährleistet. Nach den Inselbesuchen haben Sie Gelegenheit, zu baden, schnorcheln oder am Strand entspannt die Tierwelt zu beobachten.

Alternativ zur Kreuzfahrt besteht die preisgünstigere Möglichkeit, während eines 5-tägigen Inselhüpfprogramm (Unterkunft im Hotel plus Ausflüge zu Wasser und zu Land) die Inselwelt von Galápagos zu erkunden.


20. Tag: Baltra – Guayaquil – Deutschland, (F/A)

Vom Flughafen Baltra fliegen Sie nach Guayaquil und von dort weiter nach Deutschland (internationaler Flug nicht eingeschlossen). Ankunft am 21. Tag.

Termine und Preise

Preise p. P. in € im Doppelzimmer
wöchentliche Durchführung: ab 2 Personen jeden Mittwoch ab Lima

Preisgültigkeit: 01.11.17-20.12.17, 10.01.18-20.12.18

Reiseart
2 Pers.
4 Pers.
EZZ Land
Land + Kreuzfahrt€ 6.223,-€ 5.099,-€ 1.035,-

Der EZ-Zuschlag gilt nur für Hotels während der Rundreise; während der Kreuzfahrt erfolgt die Unterbringung in ½ Doppelkabine.

Reiseart
2 Pers.
4 Pers.
EZ-Zuschlag
Land + Inselhüpfen€ 5.184,-€ 4.063,-€ 1.196,-

Leistungen

  • deutschsprachige Reiseleitung in Peru und Festlandprogramm Ecuador
  • Unterbringung in landestypischen 3 Sterne-Hotels jeweils im DZ oder EZ mit privater DU/WC
  • Ausflüge und Programm wie angegeben
  • Eintritte in Peru (außer 2. Eintritt Machu Picchu)
  • tägliches Frühstück
  • je nach Preiswahl:
  • Galápagos-Kreuzfahrt auf dem First Class-Schiff "Galapagos Legend", 5 Tage/4 Nächte, englischsprachiger Naturführer (deutschsprachiger Naturführer bei 8 Personen an Bord), Unterbringung in Doppelkabinen (Standard-Plus-Kabine) mit privater DU/WC, Vollpension
  • oder
  • Galápagos-Inselhüpfen, 5 Tage/4 Nächte, englischsprachiger Naturführer, Unterbringung in Tourist-Class-Hotels, DZ und EZ je mit privater DU/WC, Vollpension
  • Transfers wie angegeben
  • Sicherungsscheine

Nicht enthalten
internationale Flüge ab Deutschland, innersüdamerikanische Flüge Lima-Cuzco-Lima-Quito und Guayaquil-Galápagos-Guayaquil, zweite Busfahrt mit Eintritt Machu Picchu (ca. USD 63,- p. P.), Transitkontrollkarte Galapagos (USD 20,- p. P.), Eintritt Nationalpark Galápagos (USD 100,- p. P.), alle Getränke, persönliche Ausgaben, Trinkgelder, nicht erwähnte Leistungen

Machu Picchu
Blick auf Quito
Botanischer Garten
Chimborazo
Cuenca
Blick auf Plaza in Cuzci
Pinnacle Rock
Sonnentempel Ingapirca
Ingapirca Tempel
Jesuitenkirche Cuzco
Lagune bei Cuzco
Lima
Nationalpark Antisana
Inkaterrasse Pisaq
Plaza de Armas in Lima
Puno Ura Gras
Seelöwen am Strand
Titicacasee von oben
Cotopaxi Vulkan
Condor Machay

Ihre Hotels

Unterbringung in folgenden oder ähnlichen Hotels (Hoteländerungen vorbehalten): 

Ort Hotel Übernachtungen Kategorie 
LimaPosada del Inca2***
CuzcoRuinas2***
Urubamba-TalPakaritampu1***
Aguas Calientes Machu Picchu Inn1***
QuitoSan Francisco1***
SangolquíHostería Sommergarten 4***
RiobambaRincón Alemán1***
CuencaPosada del Angel2***
GuayaquilMacaw1****
GalápagosKreuzfahrt oder Hotel beim Inselhüpf-Programm4****

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