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Impfungen und Medikamente in Peru

Impfungen für Peru

Keine Impfvorschrift, es werden jedoch einige Impfungen dringend empfohlen: Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie (vor allem für Kinder: Impfung erfolgt aber meistens zeitgleich mit Tetanus), Polio (Kinderlähmung).

Sich gegen Gelbfieber impfen zu lassen ist ebenfalls in Betracht zu ziehen, wenn man in die Urwaldgebiete Perus vordringen möchte. Diese Impfung hält normalerweise 10 Jahre lang an. Somit können Sie bei Ihren nächsten Reisen davon profitieren, denn einige Länder (wie z. B. Brasilien) beanspruchen bei Einreise sogar einen Nachweis dieser Impfung. Wenn Sie von Peru aus in ein Drittland reisen, kann die Impfung gefordert werden. 

Aktuelle Informationen finden Sie beim Auswärtigen Amt


Medikamente für Peru

Aufgrund dessen, dass Sie auf ihrer Reise durch verschiedene Klimazonen müssen, werden Sie häufig Temperaturschwankungen ausgesetzt sein. Dies ist nicht gerade vorteilhaft für Ihren Körper, und so kann es sehr häufig zu typischen Erkältungskrankheiten kommen. Daran Schuld sind nicht nur schwankende Temperaturen, sondern auch das gewöhnungsbedürftige Essen, eventuell zu viel Sonne, die Höhenkrankheit usw..

Nehmen Sie sich deswegen ihre kleine persönliche Reiseapotheke überall mit hin. Achtung hierbei: Unterschätzen Sie auf keinen Fall drohende akute Anzeichen der Höhenkrankheit "Soroche" (Schwere Kopfschmerzen, Atemnot, Übelkeit, Herzklopfen, Appetit- und Schlaflosigkeit). Höhenunterschiede von bis zu 4.000 Metern sind für Mitteleuropäer ungewohnt. Bei aufgezählten Beschwerden so schnell wie möglich in niedrigere Gebiete aufbrechen und sich unbedingt Bettruhe gönnen.