Transfer zum Flughafen von Lima und Flug nach Cuzco (nicht eingeschlossen). Transfer zum Hotel. Am Nachmittag machen Sie eine Stadtbesichtigung.
Cuzco war die Hauptstadt des Inkareiches, der "Nabel der Welt". Die meisten Besucher lassen sich von der Mystik dieses Ortes berauschen, stoßen sie doch auf Schritt und Tritt auf Zeugnisse vergangener Epochen. Das koloniale Cuzco wurde von den Spaniern auf den Mauerresten von Tempeln und Palästen des Inka-Imperiums errichtet und ist mit seinen prunkvollen Kirchen und Häusern sowie mit der auf Schritt und Tritt noch spürbaren Inka-Vergangenheit die "Perle" Perus.
Sie besichtigen die Plaza de Armas (Hauptplatz) mit der Kathedrale, auf den Grundmauern des Viracocha Palastes gebaut; den Coricancha-Palast, der von der außerordentlichen Steinmetzkunst der Inka zeugt und von der Kirche Santo Domingo überragt wird. Dann verlassen Sie Cuzco und fahren hinauf zur Inkafestung Sacsayhuaman, auf einem Bergsporn etwa 200 m über der Stadt gelegen. Drei parallel verlaufende Zickzackmauern, aus gigantischen Monolithsteinen von bis zu 130 Tonnen mit äußerter Präzision zusammengefügt (ohne Mörtel!), wurden laut Garcilaso de la Vega von rund 30.000 Indios in siebzig Jahren erbaut. Danach besuchen Sie die Inkafestung Puca Pucara, die als Kontrollstation für Durchreisende und militärischer Stützpunkt diente wie auch als Lagerhaus, in dem Produktionsüberschüsse für arbeitsunfähige Invaliden, Witwen und Waisen aufbewahrt wurden. Danach fahren Sie zurück nach Cuzco und besuchen unterwegs das Felslabyrinth von Qenqo, in dem Totenriten zelebriert wurden. Übernachtung im Hotel.