Die peruanische Küste nördlich von Lima bietet im Gegensatz zum Hochland der Anden, den Indianermärkten und dem Amazonastiefland eine äußerst attraktive und lohnenswerte Alternative. Bedingt durch den kühlen Humboldtstrom, der an der Pazifischen Küste Perus entlang fließt, ist das Klima sehr angenehm, trotz der geographischen Lage in den Tropen. Sie besuchen, ca. 3 Stunden nördlich von Lima Caral, die älteste Wüstenstadt Südamerikas, erst vor wenigen Jahren ausgegraben. Dann geht es auf der Panamericana weiter nach Norden. Kurz bevor Sie die Küste nach Nordosten verlassen, erwartet Sie die Ruine von Paramonga mit einem riesigen Lehmziegel-Tempel aus der Chimú-Kultur. Bei Huaraz genießen Sie im Nationalpark Huascaran die Weißen Kordillere mit atemberaubenden Anden-Landschaften. Auf dem Weg nach Chavín de Huantar entdecken Sie die größte Bromelie der Welt, die Puya Raimondii, die bis zu 14 m hoch wird. Unser Anschlussprogramm ist eine Kombination von Kultur und Natur. Dabei müssen längere Überlandfahrten in Kauf genommen werden, die sich durch leichte kurze Wanderungen und Fotostopps auflockern. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, den Aufenthalt im Nationalpark Huascaran noch um weitere Tage zu verlängern, um weitere attraktive Aktivitäten und Wanderungen unternehmen zu können.
Hinweis:
Diese Tour lässt sich gut mit unserer Peru-Rundreise "Umfassender Süden Perus" oder mit unseren Bolivien-Rundreisen oder Ecuador-Rundreisen kombinieren.
Wir bieten Ihnen für die "Weiße Kordillere" zusätzlich noch weitere Wander-/Trekkingprogramme, Bergsteigen und reguläre Tagestouren mit englisch- oder deutschsprachigem lokalen Führern an.






